Baby & Kids, food, Mommy Diaries, Motherhood

#biobabynahrung mit Zurück zum Ursprung und HOFER

Werbung in freundlicher Zusammenarbeit mit HOFER.

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Ich staunte nicht schlecht als kürzlich eine geheimnisvolle Einladung von HOFER in mein Postfach eintrudelte. Mit den Infos zur Veranstaltung hielten die netten Veranstalterinnen hinterm Berg und mit jedem neuen Einkauf in unserer Stammfiliale baute sich in mir so eine kleine Ahnung auf. Denn das Sortiment in Punkto Babynahrung wurde im Oktober um einiges erweitert.

Schon immer war es uns wichtig darauf zu achten was Fräulein Ananas zu sich nimmt. Ich glaube jede Mutter, jeder Vater ist darauf bedacht die möglichst optimalen Rahmenbedingungen für eine gute Entwicklung seines Kindes zu sorgen. Dies beginnt schon in der Schwangerschaft und hört nach der Geburt des Kindes auch nicht mehr auf.

Es ist schön auf Produkte zurückgreifen zu können die nicht nur für einen selbst sondern auch für das eigene Kind gut sind. Das schafft Zurück zum Ursprung mit seiner vielfältigen Produktpalette und dem großen Versprechen an den Konsumenten regional, nachhaltig und transparent zu produzieren.

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Umso gespannter war ich auf die Biobabynahrung die uns an diesem tag vorgestellt wurde. Zugegebenermaßen hatte ich schon im Vorfeld ein paar der Gläschen besorgt und von Fräulein Ananas probieren lassen und geschmeckt hat bisher jedes Gläschen. So sitzt man dann plötzlich in einen Raum voller Mamas die genau so gespannt sind wie du selbst und plötzlich bist du mit der Frau im Gespräch deren Äpfel in dem Glaserl sind.

„Ich glaube damals als kleines Kind war das erste Mal als ich am Bauernhof war, das war bei meiner Oma. Man würde sie heute Heumilchbäuerin nennen. (…) Und ich glaube da ist meine Liebe zur Landwirtschaft entstanden.“

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Erzählt Michaela, die Bäuerin von deren Hof die Äpfel in den Gläschen von Zurück zum Ursprung kommen im Gespräch. Nach einer Pause vom Landleben führte sie ihr Lebensweg wieder zurück zur Natur.

„Mit Wandern hat es angefangen und wie der Zufall es wollte habe ich dann einen Mann kennen gelernt *lacht* und wie ich wusste er ist Bauer dachte ich das will ich eigentlich überhaupt nicht, dann sagte er er ist Apfelbauer und dann sagte er er ist Bio-Apfel Bauer. Und dann dachte ich: Okay, so schlimm kanns nicht werden!“

Seither ist sie leidenschaftlich am Hof und seit 2018 hat sie einen Teil vom Betrieb übernommen. Wenn man ihr zuhört mit welcher Leidenschaft sie von ihren Äpfeln und alles was dazu gehört erzählt und selbst sieht wie sich eine Bäuerin bis in das unermessliche freut Teil der Zurück zum Ursprung Familie zu sein, ja dann hat man Vertrauen in eine Marke.

„Es sind heuer rund 200 Tonnen und die muss man natürlich zu Erst einmal Pflücken. Das ist eben das Schöne – die Ernte, aber bis es zur Ernte kommt passiert auch ganz viel (…)“

Sie erzählt über die einzelnen Arbeitsvorgänge über das Jahr, über Pflanzenschutz und den Boden. Das tut sie mit Leidenschaft, nicht nur das Berichten sondern auch ihre Arbeit.

„Ich bin wirklich stolz darauf, dass ich in diesem Glas bin. Ich bedanke mich bei der Erzeugerorganisation die unseren Betrieb ausgesucht hat. Es ist sehr viel Arbeit in der Natur draußen und deshalb ist es wirklich schön und herrlich dann zu ernten.“

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Zurück zum Ursprung ist Vertrauen

Vertrauen darin dass nicht nur Bio auf der Verpackung steht. Vertrauen dass mehr Bio drinnen ist als es die EU-Verordnung vorschreibt. Vertrauen darauf dass man die Produkte, quer durch die Bank, ohne schlechtes Gewissen in den Einkaufskorb legen kann. Vertrauen in eine Marke die über Weitsicht, Umweltbewusstsein und Transparenz verfügt. Zurück zum Ursprung verbindet Bio und Nachhaltigkeit und bringt jährlich rund 450 Bio-Produkte wie Milch und Milchprodukte, Frischfleisch und Fleischwaren, Brot und Gebäck, Gemüse und Obst, Getreide- und Teigwaren, Getränke wie Säfte und Mineralwasser sowie Kräuter und Pflanzen auf den Markt.

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Alexandra von Zurück zum Ursprung erklärte uns was es alles in der neuen Produktlinie gibt. Das Sortiment umfasst 21 Produkte die seit dem 01.10.2018 in allen Filialen erhältlich sind. Mit der innovativen Produktlinie bietet HOFER nicht nur eine einzigartige Rückverfolgbarkeit für Eltern, sondern setzt auch neue Standards zur bewussten Ernährung des Kindes in Bezug auf Qualität und Nachhaltigkeit, kurzum: HOFER bietet die beste Bio-Babynahrung aus Österreich zum besten Preis.

Besonders interessant ist dass die Milch in den Säuglinsmilchnahrungen und im Getreidebrei, Vollmilch von unseren Bio Bergbauern aus der Murau ist. (..) Dadurch dass wir diese Heumilch drinnen haben können wir ganz auf Palmöl verzichten. Es ist eine Palmöl und Tropenöl freie Nahrung. Das ist einzigartig in Österreich, wir sind die einzigen und ersten, da sind wir besonders stolz darauf.

#biobabynahrung Zurück zum Ursprung geht weiter!

Seit Oktober 2018 habt ihr sie vielleicht schon im Regal stehen sehen, die Gläschen und Getreidebreie sowie die Folgemilch von HOFER. Die Produktgruppe mit den wohl strengsten gesetzlichen Vorgaben, die selbstverständlich eingehalten werden. Auch hier geht Zurück zum Ursprung noch weiter! Es wird in den Beikostprodukten gänzlich auf zugesetzten Zucker, Salz und Aromen verzichtet und entspricht somit der Österreichischen Biokostempfehlung. Farbstoffe, Konservierungsstoffe und Geschmacksverstärker sind generell nicht enthalten und erlaubt.

Was für das Kind gut ist, kann uns ja nicht schaden

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Diätologin Susanne Dirisammer am Babybrei anrichten.

Eine Verkostung der anderen Art. Ich hatte nicht gedacht dass ich Babybrei mal selbst so lecker finden würde. Schnell angerührt und mit etwas aus dem Fruchtgläschen verfeinert gibt das auch für uns Erwachsene ein tolles Frühstück ab. Man kann sein Porridge ganz unbedacht durch Bio-Dinkelvollkornbrei oder Bio-Milchbrei Reis-Banane ersetzen, ja das habe ich auch im Alltag schon getestet. Man kann ganz einfach die Gläschen zweckentfremden. Aus dem Apfelbrei zum Beispiel kann man ganz schnell tolles Mus zum Kaiserschmarrn zaubern oder den Apfelbrei einfach in den Pfannkuchen Teig mischen. Auch in den Apfelkuchen kann man sie verarbeiten, der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.

Acht Grundwerte als Basis

Die Zurück zum Ursprung Bio-Produkte, demzufolge auch die Babynahrung, werden nach den Qualitätskriterien des Prüf Nach!-Standards hergestellt, die auf 8 Grundwerten basieren.

  1. LRM_EXPORT_88291149852926_20181011_165435527Regionalität: definierte landwirtschaftliche Regionen der Hauptzutaten und Rohstoffe UND der Futtermittel der Tiere
  2. Tierschutz: hochwertige Lebensmittel können nur von gesunden und artgerecht gehaltenen Tieren stammen. Das Prüfzeichen „Tierwohl kontrolliert“ darf Zurück zum Ursprung als österreichweit erste Marke auf allen tierischen Produkten tragen. Seit 2015 wird im Rahmen des Projektes „Hahn im Glück“ kein einziges männliches Küken (wie sonst üblich) mehr getötet, sondern artgerecht aufgezogen, in Österreich geschlachtet und zu Zurück zum Ursprung Würsteln und Filetstreifen verarbeitet.
  3. Umweltschutz: Zurück zum Ursprung ist die erste und einzige Marke Österreichs die ihre Nachhaltigkeit tatsächlich beweisen kann. Seit jeher lässt sich Zurück zum Ursprung vom FiBL Österreich wissenschaftlich bewerten. Das unabhängige, wissenschaftliche Institut FiBL bewertet die Nachhaltigkeit anhand von 58 Kriterien in vier Dimensionen.
  4. Transparenz: Die Prüf Nach!- Datenbank ermöglicht es, die Herkunft aller Zurück zum Ursprung Produkte chargengenau festzustellen und damit die Rückverfolgung zu gewährleisten.
  5. Fairness gegenüber Konsumenten: Das bedeutet dass auch der Konsument selbst die Transparenz prüfen kann indem er durch Eingabe des Chargencodes bzw. des Ablaufdatums auf der Website www.zurückzumursprung.at , die Herkunft und der Produktionsweg sowie die Nachhaltigkeitsbilanz überprüfen kann.
  6. Lebensmittelqualität: Ein Lebensmittel hat nur dann höchste Qualität wenn alle Einzelteile die höchsten Qualitätskriterien erfüllen.
  7. Fairness gegenüber Bauern: Faire, langfristige Bezahlung und Partnerschaft für besondere Leistungen damit mehr Stabilität und Planbarkeit für die Betriebe gegeben ist.
  8. Gentechnikfreiheit: Gemäß der Kontrollrichtlinien der ARGE kommen gentechnisch veränderte Organismen oder von solchen hergestellte Erzeugnisse kommen weder als Lebensmittel, Futtermittel noch als Zusatzstoff oder Verarbeitungs-Hilfsstoff in Produkten und Futtermitteln nicht zum Einsatz.

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Bei Landwirtschaft strenger als die EU-Bio Verordnung

Milchkühe/ Weidenrinder

  • Milchbetriebe sind Bergbauernbetriebe
  • Weidenhaltung mind. 120 Tage/Jahr (Erhebungen zeigen dass es weit über 185 Tage sind.)
  • Täglicher Auslauf im Freien
  • Heimische Bio-Futtermittel
  • Das Futter stammt zu mindestens 75% aus dem eigenen Betrieb
  • Soja und Sojaerzeugnisse werden nicht verfüttert

Geflügel und Eier

  • Täglich tagsüber Zugang zur Weide
  • Begrünte und beschattete Weide- Schutz vor Sonneneinstrahlung, Witterung und Raubtieren
  • Heimische Bio-Futtermittel

Hahn im Glück

  • Seit Dezember 2015 dürfen keine männlichen Küken mehr getötet werden. Sie werden artgemäß nach dem „Prüf Nach!“-Standard aufgezogen, in Österreich geschlachtet und zu Zurück zum Ursprung Würsteln und Filetstreifen verarbeitet. Rund 200.000 männlichen Küken wird auf diese Weise jährlich das Leben gerettet und eine ethisch vertretbare Nutzung des Fleisches gewährleistet.

Schwein

  • Täglicher Auslauf
  • Der gesamte Liegebereich der Schweine ist mit Stroh eingestreut.
  • Zum Ausleben des Futtersuchtriebes werden regelmäßig mindestens zwei Arten von Wühlmaterial eingebracht.
  • Schweine werden ausschließlich in Gruppen gehalten.
  • Den Schweinen wird täglich Grünfutter, Heu oder siliertes Grünfutter ad libidum angeboten.
  • Heimische Bio-Futtermittel

Getreide

  • Prüf Nach! Getreide wird in Regionen angebaut, die für den Getreideanbau geeignet sind. In Österreich ist das somit das Weinviertel, Marchfeld, Pannonien und das Waldviertel.
  • Strenge Richtlinien bei Düngung und Schädlingsbekämpfung
  • Keine Verwendung von bienentoxischen Spritzmitteln
  • Pestizide liegen unter der Nachweisbarkeitsgrenze

Ein Gedanke zu „#biobabynahrung mit Zurück zum Ursprung und HOFER“

  1. Super Artikel!
    Hab selber schon diese Woche das neue Sortiment bestaunt und werde jetzt definitiv zuschlagen, da alle meine Fragen in deinem Beitrag beantwortet wurden. 👍 Die Idee mit dem Porridge finde ich Mega 😍
    Schade dass es das nicht schon länger gibt!

    Gefällt 1 Person

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