Das Leben eben, Mommy Diaries, Motherhood

All on (re)Board! – auch im Zweitwagen! mit dem Axkid Minikid

Werbung | Dieser Beitrag enthält Produktplazierungen in freundlicher Zusammenarbeit mit Axkid.

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Über die Wichtigkeit von rückwärts gerichteten Autositzen, reboarder Kindersitze, brauche ich euch glaube ich gar nicht mehr all zu viel erklären. Ich habe euch ja bereits erzählt wie wir zu unserem Reboarder gekommen sind (All on (re)Board!). Am Ende dieses Beitrages werde ich euch auf alle Fälle nochmals alle wichtigen Punkte zu Sicherheit von Autositzen zusammenfassen.

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Nachdem wir das Fahrvergnügen mit unserer kleinen Frau Ananas in den letzten Monaten ausgiebig getestet haben und langsam aber sicher die Zeiten anfangen wo sie auch schon mal einen Nachmittag mit Oma und Opa verbringt, wurde es an der Zeit über einen Zweitsitz nach zu denken. Im Austausch mit Freunden, Bekannten und in diversen Mamaforen wurde mir schnell klar dass die gängige Entscheidung bei der Sitzwahl für das Zweitauto oder die Großeltern auf weniger sichere und damit preisgünstigere Modelle fällt.

„Es ist ja nur für kurze Strecken“

Das ist ein Satz der viel zu häufig zu lesen und zu hören war. Schließlich darf man nie außer Acht lassen dass der Unfall ja nicht weiß ob man nur mal schnell zum Bäcker gefahren ist. Nach Aufzählung aller möglichen Fakten die pro rückwärts gerichteter Kindersitze (siehe All on (re)Board!) kommt auch oft das Argument:

„Aber Reboarder sind so teuer“

Als unverhältnismäßig teuer werden sie oft beschrieben die lieben rückwärts gerichteten Autositze. Einen guten vorwärts gerichteten Sitz bekommt man schon ab 150€, während die Preise der Reboarder meist bei 300€ anfangen. Bevor ich die plumpe Frage stelle wie viel Wert denn die Sicherheit des Kindes für einen hat, denn da sind wir uns einig dass diese wohl nicht in einer Zahl zu ermessen ist, sei eines gesagt: Ein vernünftiger Reboarder ersetzt mitunter die Babyschale weil er ab 0kg und ab Geburt zu verwenden ist. Rechnet man also den Wert einer guten Babyschale von ca. 300€ plus den wert eines vorwärts gerichteten Sitz ab 150€ kommt man auf das selbe Geld. Alles in Allem ist er also nicht teurer als eine Babyschale + Folgesitz. Zusätzlich kann man wohl davon ausgehen, je populärer Reboarder werden, je mehr die Nachfrage steigt desto mehr wird sich der Preis in Zukunft angleichen.

Begrüßung und erster Eindruck

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Als unser neues Familienmitglied geliefert wurde, war Fräulen Ananas ganz aus dem Häuschen. Wir haben also den Sitz gleich begutachten müssen und mussten feststellen dass der erste Eindruck unsere Erwartungen übertroffen hat. Die Stoffe, das Design, die Verarbeitung einfach alles war so hochwertig wie man es sich nur wünschen kann. Zu aller Erst mussten alle Stofftiere zur Probe sitzen bevor unsere Kleine das OK für den Einbau gab.

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Einbau und Handhabung

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Der Einbau erscheint auf dem ersten Blick tricky aber sobald man die Bedienungsanleitung plus dazugehörigem Anleitungsvideo angesehen hat, merkt man schnell es ist ganz einfach. Dies ist zu einem großen Teil den Spanngurten zu verdanken die sich selbst festziehen und somit für die nötige Stabilität sorgen. Der Einbau dauerte insgesamt ca. 20 Minuten und der Sitz ist seither bombenfest im Auto der Großeltern verbaut.

Der Axkid Minikd im Überblick

 

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Der Axkid Minikid lässt sich mit Hilfe eines Standfußes und zweier Spanngurte einfach und unkompliziert in jedem Fahrzeugmodell einbauen. Dank der innovativen Aufrollautomatik lassen sich die gute sehr gut straffen und der Sitz sich somit auch auf besonders steile Rückbänke anbringen. Geprüft wurde der Sitz nach Prüfnorm ECE R 44/04 und ist für die Gruppen 1+2 zugelassen. Das Kind kann in Axkid Minikid die Vorzüge des rückwärts gerichteten Fahrens von 9 kg bis 25 kg genießen. Beim Anschnallen passen sich Kopfstütze und Gurte an die Größe des Kindes an. Für Kinder unter 2 Jahren empfiehlt sich der Axkid Sitzverkleinerer zu verwenden (abhängig von Größe des Kindes). Damit der Nachwuchs in wachem und schlafenden Zustand bequem im Axkid Minikid sitzt lässt sich der Neigungswinkel in fünf Stufen verstellen. Mit nur 11,8 kg zählt dieser Reboarder zu den Leichtgewichten. Die Bezüge sind abnehmbar und waschbar.

Die erste Fahrt und unser Fazit

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Nun haben wir den Sitz schon eine Weile und konnten ihn ausgiebig testen und befahren. Fräulein Ananas fühlt sich rundum wohl darin und macht keine Anstalten. Sie liebt ihren neuen Reboarder und das tun wir auch. Auch Oma findet den Sitz klasse denn er sieht sehr chique aus und nimmt nicht zu viel Platz weg. Kleinen und großen Ausflügen steht absofort nichts mehr im Weg und unsere Kleine und ihre Großeltern sind jetzt jederzeit mobil. Es geht definitiv schon bald auf neue Abenteuer mit ihnen.

 

FAKTEN FAKTEN FAKTEN

° Der Kopf eines Kindes ist unverhältnismäßig schwer! Während der Kopf eines Erwachsenen lediglich 6% seines Gewichtes ausmacht, macht der Kopf eines Kindes bis zu 25% des Gewichts aus. Im Falle eines Frontalaufpralls wird beim herkömmlichen Sitz wird nur der Oberkörper durch die Gurte gehalten und der Kopf nach vorne geschleudert. Die gesamte Zugspannung wirkt auf Nacken und Wirbelsäule. Umgekehrt wird beim Reboarder der Körper sowie Kopf in den Sitz gedrückt und die Energie des Aufpralls vom Kindersitz aufgenommen.

° Statistiken besagen dass ca. 59% der tödlichen Unfälle frontal sind, ca. 39% von der Seite, nur 2% von hinten.

° Vergleichstudien von Unfällen in die Kinder verwickelt waren, zeigen dass in diesen realen Unfallsituationen Rückwärtsgerichtete Kindersitze besser schützen.

° Die schwedische Unfallforschung zeigt, dass rückwärtsgerichtete Kindersitze das Risiko schweren Verletzungen zu erleiden um knapp 95 % reduzieren, während vorwärtsgerichtete Kindersitze eine Verminderung des Verletzungsrisikos von nur 60 % aufweisen.

Quelle: Reboard-Kindersitze.at

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