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UNESCO Welterbe Nesebar – Urlaubsbericht Teil 2

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Nesebar

Ich habe im Urlaubsbericht I Nesebar (Несебър) nur kurz erwähnt. Das liegt daran dass ich dieser schönen Stadt einen eigenen Beitrag widmen wollte. Wer seinen Urlaub an der Schwarzmeerküste verbringt sollte auf alle Fälle, insofern er die Möglichkeit hat, einen Tagesausflug dahin planen.

LRM_EXPORT_20180721_132835.jpgNesebar liegt in der Nähe von Burgas an der südlichen bulgarischen Schwarzmeerküste und ist neben Sozopol eine der ältesten Städte Bulgariens. An der Nordseite der Bucht von Burgas ist die Stadt auf einer kleinen felsigen Halbinsel in der Provinz von Burgas zu finden. Sie ist das Zentrum der gleichnamigen Gemeinde, Nesebar. Die historische Stadt ging aus einer thrakischen Siedlung hervor und wurde im späten 6./frühen 5. Jahrhundert v.Chr. von Griechen besiedelt. Die 3000 Jahre alte Stadt von Nesebar ist Freilichtmuseum und komplexes Denkmal der Städtebaukunst, mit ihren bedeutenden Bauwerken und ihrer einmaligen Lage ist die Stadt in das UNESCO Welt-Kultur und Naturerbe aufgenommen. Aufgrund ihrer Geschichte, den nahe liegenden Stränden und der Lage ist Nessebar eine überregional bekannte Stadt für Erholungs-, Bade-, und Kulturtourismus.

 

LRM_EXPORT_20180721_170107.jpgDen Baustil der Stadt bezeichnet man gerne als „Schwarzmeertypus“  – die untere Etage aus dicken Steinmauern, die obere Etage aus Holz. Wenn man durch die Straßen schlendert kommt man nicht aus dem Schauen heraus. Alte Häuser umgeben von beeindruckenden Ruinen die teils begehbar sind. Fischrestaurants reihen sich aneinander sodass einem die Entscheidung bei der tollen Aussicht wirklich schwer fällt.   In den Gassen der Stadt reihen sich Geschäfte aneinander wie Perlen auf einer Schnur. Typisch Bulgarisch sind Lederwaren, Keramik und bestickte Textilien. Ein Shopping Rundgang zahlt sich wirklich aus, für Österreichische Verhältnisse sind die großteils qualitativ handgefertigten Waren äußerst günstig und geben eine tolle Erinnerung.

Übrigens wird in Bulgarien nicht gehandelt! Die direkte Grenze mit der Türkei und Griechenland lässt zwar das Gegenteil vermuten aber wie am Bazar geht es hier nicht zu.

LRM_EXPORT_20180721_113907.jpgWie ihr schon von meinem ersten Urlaubsbericht wisst, kann man vom Sonnenstrand aus Nesebar ganz einfach mit dem Bummelzug, Stadtbus oder Auto erreichen. Wir haben also unseren Kinderwagen eingepackt und haben uns einen Tagesausflug in der Altstadt von Nesebar inklusive Essen in einem für die Gegend typischen Fischrestaurant nicht nehmen lassen. Die Gassen von Nesebar sind eng und mit Pflastersteinen gepflastert also war es für ein großer Vorteil dass der Xplory über große Reifen verfügt, selbst aber sehr schmal und wendig ist. Mit einem Buggy hätten wir uns weit schwerer durch die Stadt bewegt, zudem kann man ihn sehr kompakt transportieren sodass er mit ein paar geschickten Handgriffen auch in den Bummelzug passt.

Fotostrecke Rundgang Nesebar 2018

 

 

 

 

 

 

 

2 Kommentare zu „UNESCO Welterbe Nesebar – Urlaubsbericht Teil 2

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