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Ein Tag am Strand – Beach Essentials mit Baby/Kleinkind

Werbung | Dieser Beitrag enthält Produktplazierungen in freundlicher Zusammenarbeit mit Stokkebaby.

Beach Essentials

Wir sind vom ersten Urlaub mit Kind zurück, die Wäscheberge sind bewältigt und wir haben zurück in unseren Alltag gefunden. Nur der Sand, dieser viele Sand ist noch da. Wo kommt der eigentlich her? Wo hat er sich die ganze Zeit versteckt und wie taucht er immer wieder auf?

Im Zuge unseres Bulgarien-Aufenthaltes haben wir 10 wunderbare Tage am Sonnenstrand verbracht. Was für uns die absoluten Strand Must-Haves waren erzähle ich euch in diesem Beitrag.

Das Essentielle

Von Tag zu Tag wurde unsere Ausrüstung optimierter. Schließlich und Endlich kann man all die Sachen auf alles notwendige reduzieren sodass wir einen komfortablen Tag am Strand hatten, es aber nicht zu viel zum Tragen war. Im Grunde genommen braucht es sehr wenig für ein glückliches, zufriedenes und versorgtes Kind am Strand und wenn die Kleinen gut drauf sind, können auch Mama und Papa entspannen. 🙂

Beasch Essentials Baby

Verpflegung

Verpflegung

Da wir morgens schon im Hotel frühstückten, brauchte es für uns fast nur Snacks um über den Vormittag zu kommen. Wir hatten Hirsekringel, Mais-Kringel und diverse Quetschies dabei. Diese haben wir stets in einer isolierten Tasche dabei gehabt damit sie eine angenehme Temperatur behielten, am Strand kann es nämlich ganz schön heiß werden!

 

 

 

 

 

 

Wasser

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Ich kann wohl gar nicht genug betonen wie wichtig Wasser und Hydration für die ganz kleinen ist! Es stillt den Durst und versorgt den Körper mit Flüssigkeit, ohne unnütze Kalorien zu liefern. Es ist säure- und zuckerfrei, daher rundum zahnfreundlich, was für gesunde Milchzähne sehr wichtig ist. Ein- bis dreijährige Kinder sollten pro Tag etwa 600 bis 700 ml Flüssigkeit trinken. Bei einem Ausflug, ob am Strand, in die Berge oder in die Stadt, prasseln so viele Eindrücke auf die Kleinen dass sie das Trinken oft gänzlich vergessen, da müssen Mama und Papa dahinter sein und stets Getränke anbieten.

 

 

 

Sonnenschutz

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Man unterschätzt gerne und nur zu schnell die Sonne.

Grundsätzlich dürfen Babys nicht in die Sonne. Kinder sollten beim Aufenthalt im Freien ausreichend geschützt sein.

Die Baby- und Kinderhaut ist anders aufgebaut als die eines Erwachsenen und daher besonders schutzbedürftig:

  • Kinderhaut hat nur einen schwach ausgeprägten Zell- bzw. Eigenschutz.
  • Sie ist um vieles dünner und empfindlicher als die Haut von Erwachsenen.
  • Die Produktion des braunen Hautfarbstoffes Melanin ist noch sehr gering.
  • Der Säureschutzmantel und die Aktivität der Talgdrüsen sind noch sehr schwach ausgeprägt.

Deshalb unbedingt folgende Richtlinien einhalten:Sonnenschutz.jpg

  1. Säuglinge bis zu einem Jahr dringend ausschließlich im Schatten lassen
  2. Kleidung (eventuell mit UV-Schutzfaktor) ist der beste Schutz vor der Sonne
  3. Eine Kopfbedeckung ist Pflicht! Sie schützt nicht nur vor Sonnenbrand am Kopf sondern auch vor einen Sonnenstich.
  4. Vorsicht bei Sonnenbrillen! Bitte holt sie euch beim Optiker, denn wenn die Gläser nicht den ausreichenden Schutz bieten schaden sie mehr als sie helfen denn durch das abgedunkelte Glas öffnet sich die Pupille und es kommen eventuell umso mehr schädliche Strahlen an das Auge.
  5. Sonnencreme am besten ca. eine halbe Stunde vor dem Sonnenbad auftragen damit sich der volle Schutzeffekt entfalten kann.
  6. Nach dem Baden im Wasser wieder Eincremen!
  7. Kinder die Schwitzen müssen auch Trinken. Immer wieder Getränke anbieten.

 

Wickeln

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Grundsätzlich haben wir auf Einweg-Schwimmwindeln verzichtet und nur normale Windeln mitgenommen.

 

Diese haben wir nur während dem Mittagsschlaf im Kinderwagen und am Heimweg benutzt, die restliche Zeit haben wir darauf verzichtet. Wir waren der Meinung im Notfall hält die UV-Kleidung das größere Geschäft sowieso zurück. Bei Pipi halten nämlich auch Schwimmwindeln nicht, also empfanden wir dies als eine unnötige Investition sowie Platzverschwendung in unserer Strandtasche. Umso wichtiger waren die Feuchttücher für uns. Kinder patzen sich einfach zu gut und gerne von Kopf bis Fuß mit Essen voll und da sind Feuchttücher Mamas bester Freund.

 

Spielzeug

Ich muss gestehen wir haben von Anfang an beschlossen Spielzeug erst vor Ort zuLRM_EXPORT_20180811_092655 besorgen. Wir sind also mit leichtem Gepäck hier weggereist. Ursprünglich haben wir nur ein paar Bücher mitgenommen um unsere Kleine im Flugzeug gut beschäftigen zu können. Am Sonnenstrand angekommen haben wir Eimer, Schaufel, Förmchen und alles was das Herz begehrt für die kleine Ananas besorgt. Zum glücklich sein am Strand braucht es nicht viel, das Wasser selbst, der Sand und eben ein paar Förmchen zum Sand schleudern. Wir haben auch ein kleines Plantschbecken besorgt. Wir wollten es einfach am Strand in den Schatten stellen sodass die Kleine darin plantschen konnte aber da hatten wir die Rechnung ohne Frau Ananas gemacht. Sie fand die Idee gar nicht so toll, wo doch in greifbarer Nähe das „große Wasser“ war und daher kletterte sie immer raus und machte sich auf direktem Wege ins Meer. Das Plantschbecken nahmen wir ab Tag 2 nicht mehr mit aber es fand eine wunderbare Verwendung in unserem Hotelzimmer. Da wir nur eine Dusche hatten, stellten wir es einfach ins Badezimmer und so hatten wir eine Badewanne für die Kleine und das Waschen nach dem Strand wurde uns um einiges erleichtert. Wohl der beste Life Hack überhaupt!

 

Kinderwagen

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Wir haben lange überlegt ob wir unseren geliebten Kinderwagen oder einen Buggy mit in den Urlaub nehmen sollen. Nach langem Hin und Her fiel die Entscheidung (zum Glück) dann auf unseren Stokke Xplory. Ich kann gar nicht aufzählen wie viele Buggys ich im Sand stecken gesehen habe die nicht vorwärts und nicht rückwärts konnten.

Dadurch dass sich der Xplory auf zwei Reifen einklappen lässt, kann man ihn easy durch den Sand ziehen.

Da unsere Tochter ihren Mittagsschlaf täglich am Strand gemacht hat, war es uns wichtig dass es für sie nicht nur komfortabel ist sondern auch eine gute Luftzirkulation im Kinderwagen gegeben ist. Durch sein eingebautes Netz, welches man mit einem Reißverschluss frei legen kann, ist das Sommer Kit von Stokke die absolut beste Lösung gegen Hitzestau im Kinderwagen. Zusätzlich kann man auf der Vorderseite ein Sonnensegel spannen welches genau wie der restliche Bezug einen hohen UV-Schutzfaktor hat.

Ich war erstaunt wie gut und wie lange Amelie am Strand geschlafen hat. Sie hat sich LRM_EXPORT_20180811_094129.jpgvom Wind, dem Wellenrauschen und dem Meeresduft in den Schlaf wiegen lassen. Ich wünschte so gut würde sie auch zuhause Nickerchen machen.

Der mittels Reißverschluss verschließbare Korb bietet zusätzlichen Stauraum für allerhand Utensilien. Handtücher, Badesachen, Wickelzubehör, Spielzeug, man kann sich echt viel in der Strandtasche sparen indem man die Sachen in den Korb verstaut. Wir haben zum Beispiel die Wickelsachen stets im Korb gehabt, so waren sie unterwegs und am Strand immer bei der Hand und wir mussten nie Wickeltaschen umpacken.

 

 

 

 

Schatten

LRM_EXPORT_20180811_093715.jpgDas Klingt komisch, Schatten kann man ja nicht einfach so mitnehmen. Aber was ich meine ist, man muss dafür sorgen. Wenn man mit Kind unterwegs ist kommt man nicht drumherum.

An den meisten Urlaubszielen gibt es an den Stränden zu Haufe Schirme und Liegen zu mieten, manche sind gar schon im Hotelpreis mit inbegriffen.

Solltet ihr euch für einen Strand ohne solch einem Angebot entscheiden dann denkt unbedingt daran euch einen eigenen Schirm oder sonstigen Schattenspender zu organisieren. Üblicherweise werden auch diese vor Ort verkauft. Am besten ihr erkundigt euch im Vorhinein

 

 

 

Ich hoffe ich konnte euch mit meiner kurzen Liste inspirieren. Denkt immer daran: weniger ist mehr!

Bussi, Pfiat Eich und Baba!

 

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Ein Kommentar zu „Ein Tag am Strand – Beach Essentials mit Baby/Kleinkind

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