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The Urban Gentleman – Über Männerpflege

Gastbeitrag von @coffeejunkyjules

Dieser Beitrag enthält PR-Samples von parfum.de

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Männerpflege – selbst im Jahr 2018 ist das immer noch so eine Sache. Pflege ist ja eigentlich mehr so ein Frauending. Und dank der Hipster-Bewegung ist der Holzfäller-Look ohnehin wieder schwer angesagt. Und überhaupt, man möchte ja nicht wie ein Weichei aussehen.
Liebe Genossen: niemand erwartet, dass ihr jeden Morgen eine Stunde im Bad verbringt und eure Frau beim Treuepunkteprogramm der örtlichen Drogerie überholt. Aber für den urbanen Gentleman des 21. Jahrhunderts gibt es einfach ein paar Basics, an die wir uns halten sollten:

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Haare:

• Augenbrauen treten paarweise auf. Also zwei. Eine links, eine rechts. Monobrauen (durchgehender Balken) sind inakzeptabel. Unbedingt mit der Pinzette zupfen und nicht rasieren, da ansonsten Stoppeln nachwachsen.
• Keine Ahnung, in welchem Jahrhundert Nasenhaare en vogue waren, aber die Zeiten sind vorbei. Wenn die kleinen Biester beim frontalen Blick in den Spiegel zu sehen sind, sind sie zu lang. Nasenhaar-Trimmer gibt’s um 10 Euro im Onlineversandhandel eures Vertrauens.
• Du trägst Bart? Cool. Ich auch. Egal für welche Variante du dich entscheidest: nimm dir zumindest einmal in der Woche Zeit, um den Bart zu trimmen, Konturen nach zu rasieren und die Oberlippe freizulegen. Ab einer gewissen Länge empfiehlt sich ein Bartöl. Das versorgt die Haut unter dem Bart mit Feuchtigkeit und verhindert folglich ein lästiges Jucken.
• Auch am Kopf gilt: alles ist erlaubt. Aber wenn die Haare bei einem Kurzhaarschnitt über die Ohren wachsen und es im Nacken flauschig wird, solltest du einen Friseurtermin vereinbaren.
• Zu guter Letzt: Körperbehaarung. Sehr individuell. Aber ich hab noch keine Frau getroffen, die Rückenhaare oder glattrasierte Beine (bei Männern) sexy findet. Was auch immer du wählst, es soll nach Absicht und nicht nach Gleichgültigkeit aussehen!

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Haut:

• Fettige Haut glänzt, trockene Haut schuppt. Beides sieht nicht besonders toll aus. Für beide Hauttypen gibt es entsprechende Shampoos (Schuppen!) und Hautcremes (es genügt meist die günstige Eigenmarke der Drogerie). Bei komplizierteren Fällen einen Hautarzt aufsuchen, auch im Sinne der Gesundheitsvorsorge!

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Nägel:

• Wer schon mal ein Frauenmagazin gelesen oder einfach eine Frau gefragt hat, kennt die Antwort auf die Frage: „Worauf achten Frauen bei Männern zuerst?“ Antwort in 8 von 10 Fällen: „Hände“. Damit ist eigentlich schon alles gesagt. Regelmäßig schneiden, je nach Kunstfertigkeit noch kurz nachfeilen. Falls du einen Nagelzwicker verwendest: Sorge unbedingt dafür, dass es nicht so aussieht, als ob du einen solchen noch schnell vorm Verlassen des Hauses verwendet hättest. Am Ende des Tages sollten deine Nägel eine nachvollziehbare Kurve darstellen.
• Das Ganz gilt praktisch 1:1 für die Zehen, vor allem in der Sommer-Saison! Es muss kein Wunderwerk sein, du solltest aber beim Barfußlaufen am Beton zumindest keine Kratzgeräusche machen.
Ich empfehle zum Saisonauftakt eine Pediküre (Füße) – kostet nicht viel, und sieht doch gleich besser aus. Maniküre (Hände) kostet im Regelfall mehr und hält weniger lange, kann aber je nach Bedarf ratsam sein.

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Gerüche:

• Körpergeruch hat man. Das ist normal und gehört so. Und ist keine unwesentliche Sache vor allem bei der Partnersuche und -findung! Allerdings sollte es anderen nicht in den Augen brennen, wenn du den Raum betrittst. Daher ist regelmäßiges Duschen, je nach Bedarf mit einem entsprechenden Duschgel, obligat. Ein funktionierendes Deodorant auftragen und das Thema sollte vom Tisch sein. Falls nicht, ab zum bereits erwähnten Hautarzt.
• Als Abrundung dann noch einen Sprüher von einem Parfüm, das den eigenen Körpergeruch unterstreicht. Hier empfiehlt es sich meist, einen oder zwei Euro extra auszugeben und dafür ein hochwertiges Produkt zu wählen. Ein Sprüher auf jede Hand-Innseite und einen auf den Hals – das genügt!

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Obwohl die Liste lange aussieht, sind all diese Dinge mit vergleichbar wenig Aufwand machbar und stellen kurzum ein gepflegtes Aussehen dar. Ganz abgesehen davon, dass man sich selbst in seiner Haut wohler fühlt, steht ein gepflegter Look bekanntermaßen beim weiblichen Geschlecht hoch im Kurs!

 

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