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Babys Erstausstattung – meine TOP 10

*Anzeige | Dieser Beitrag enthält Produktplazierungen in freundlicher Zusammenarbeit mit Stokke®

Newborn

Unsere kleine Tochter ist nun schon ein Jahr alt, nein eigentlich ist sie schon über ein Jahr alt, nähmlich 13 Monate. Ich habe mir also die Zeit genommen um rückwirkend unsere TOP 10 Artikel der Erstausstattung raus zu filtern. Mit der Zeit haben sich manche Teile als wahrlicher Segen herausgestellt und ich würde sie beim nächsten Kind auf gar keinen Fall missen wollen. Bevor ihr weiter lest will ich anmerken dass natürlich alle Babys unterschiedlich sind und nicht alles gleich gut annehmen daher ist dieser Beitrag als persönliche TOP Liste zu betrachten, dennoch hoffe ich dass ich dem einen oder anderen damit helfen kann sich im Jungel an Erstausstattungs-Fragen zurecht zu finden.

Wann sollte ich alles besorgen?

Am liebsten hätte ich ab dem positiven Schwangerschaftstest mit dem Einkaufen angefangen, ob dies sinnvoll ist sei in den Raum gestellt. Tatsächlich fand ich es sehr praktisch dass wir tatsächlich erst im 5.-6. Monat angefangen haben alles zu besorgen, manche Sachen sogar erst nach der Geburt als wir merkten man könnte noch dieses oder jenes brauchen. Wir haben für das erste Kind alles neu gekauft, aber wer nicht so viel Geld ausgeben möchte oder einfach nachhaltiger als wir handeln will, der kann online Anzeigen durchstöbern. Alles was das Baby so braucht findet man heutzutage schon gebraucht und in gutem Zustand auf den gängigen Onlinebörsen. Wichtig ist dass ihr ca. 5 Wochen vor der Geburt mit den wichtigsten Dingen durch seid da sich Babys bekanntlich selten am Geburtstermin halten und auch mal gerne früher kommen. Bei uns hat sich Madame Ananas zwar Zeit gelassen und sich 5 Tage länger im Bauch aufgehalten aber man weiß ja schließlich nie.

Erstausstattung

Meine TOP TEN der Erstausstattung:

1. Moltontücher, Spucktücher, Windelfetzis

Man kann sie nennen wie man will, aber Spucktücher sind vor Allem in den ersten Monaten ein unentbehrliches Gut! Wer nicht ständig waschen will, der deckt sich mit einem Haufen ein. Wir hatten gedacht 10 würden auf alle Fälle reichen und da hätten wir nicht von der Wahrheit entfernter sein können. 5 Stück verbrauchte unsere Tochter gut und gerne mal am Tag, schon 3 Tage nach der Entlassung aus dem Krankenhaus haben wir uns mit weiteren Tüchern eingedeckt und lange habe ich, wenn ich schöne Tücher gesehen habe, einfach noch mehr gekauft. Die Tücher in verschiedene Größen zu kaufen ist auch ein guter Tipp, die kleineren verwendet man gut beim Stillen/Fläschchen geben und die größeren kann man zum Pucken, Kinderwagen abdecken, als Wickelunterlage, oder als Krabbeldecke verwenden. Man kann einfach nie genug davon haben!

2. Lätzchen, viele Spucklätzchen!

Ich meine nicht Lätzchen die man beim Essen aufsetzt, klar die braucht man später auch, was ich meine sind Spucklätzchen. Spätestens wenn sich der erste Zahn auf den Weg macht bleibt kein Tropfen Spucke mehr im Mund eures Babys. Wenn man das Kind nicht 6 Mal am Tag umziehen möchte weil es sich klatsch nass gespuckt hat, besorgt man sich Spucklätzchen oder so genannte Dreieckstücher. Diese gibt es in den verschiedensten Designs und sie sind einseitig mit Handtuchstoff bespannt, so dass die Kleidung trocken bleibt.

3. Babytrage / Tragetuch

Unsere Tochter mochte anfangs die Trage nicht, darüber war ich sehr traurig da ich mir gewünscht hatte sie mehr zu tragen als zu schieben. Nun da sie das nicht wollte ist sie die ersten Monate etwas verstaubt. Nichts desto trotz bin ich sehr glücklich dass wir sie stets parat hatten, denn in Momenten in denen sie sehr zahngeplagt war ließ sie sich nur zu gerne Stunden durch die Wohnung tragen und heute ist sie immer total aufgeregt wenn sie unseren Stokke Mycarrier von der weite sieht. Einkaufen, Spazieren, Trösten – alles in der Trage. Die Nähe genießt nicht nur unsere Tochter sichtlich sondern auch wir.

4. Stillkissen

Es ist sinnvoll sich ein Stillkissen bereits in der Schwangerschaft zu besorgen. Spätestens ab dem Zeitpunkt ab dem der Bauch größer wird, wird Schlafen zu einer Herausforderung. Ein Stillkissen kann dabei unglaubliche Abhilfe schaffen indem man es gut um sich drapiert. Später ist es ein unentbehrlicher Helfer beim Stillen/Fläschchen geben. Auch Nachts war es mir immer eine große Hilfe wenn sich unsere kleine nicht weglegen lassen hat, so haben wir uns ins Bett gekuschelt und das Kissen lag so dass sie sie nah bei mir war aber nicht von mir runter rutschen konnte.

5. Stokke Tripp Trapp mit Newborn Aufsatz

Ich wünschte wir hätten uns diesen etwas früher zugelegt. Tatsächlich haben wir ihn gekauft als Madame Ananas schon 3 Monate alt war (man kann den Newborn Aufsatz aber ab Geburt verwenden), sie konnte plötzlich immer mitten im Geschehen sein. Mit uns am Esstisch oder mit Mama in der Küche beim Fläschchen abwaschen. In den ersten Monaten mögen es Babys nicht gerne wenn sie auch nur für 5 Minuten mit sich alleine sein müssen, so habe ich oft den Stubenwagen in die Küche geschoben damit die Kleine nicht alleine ist, dennoch gab es Gemotze denn sie konnte ja nichts sehen. Wenn sie aber direkt neben mir saß, auf Arbeitshöhe, beschäftigte sie sich ruhig mit ihrem Spielzeug und sah sich vergnügt um. Den Newborn Aufsatz werden wir beim nächsten Kind definitiv schon früher im Einsatz haben.

Heißer Tipp: Wenn ihr euch den Tripp Trapp direkt über die Stokke Homepage bestellt, könnt ihr ihn gratis gravieren lassen.

6. Babynest

Das Babynest haben wir in den ersten Monaten sehr intensiv in Gebrauch gehabt und ich kann es nur weiter empfehlen. Ursprünglich haben wir es gekauft weil der Herr des Hauses die Angst hatte nachts auf das Baby zu rollen, deshalb musste eine Barriere her. Anfangs haben wir das Babynest lediglich zu uns ins Elternbett gelegt wo die Kleine ruhig mit uns schlafen konnte. Schon kurz darauf hatten wir es tagsüber auf der Couch liegen damit wir nah bei unserem Mädchen sein konnten und zwar jederzeit. Den Stubenwagen haben wir darauffolgend kaum noch verwendet weil es so viel schöner und intensiver für uns war. Wenn sie im Wohnzimmer eingeschlafen war und wir aber schon ins Bett gehen wollten, dann konnte man sie samt ihrem Babynestchen schnappen und problemlos ins Elternbett umlegen – sie schlummerte einfach weiter.

7. Beistellbett

Später, als sie schon mehr Platz und Bewegungsraum brauchte quartierten wir sie in ein Beistellbett aus. Nicht alle wollen ihr Kind so lange wie wir bei sich im Elternschlafzimmer haben, daher ist dies keine Anschaffung für jemanden der das Kind schon ganz früh an das eigene Zimmer gewöhnen will. Madame Ananas schläft noch immer bei uns, es hat sich also wirklich bezahlt gemacht. Nachts ist es vor Allem eines: bequem! Ich merke es sofort wenn sie unruhig wird und kann schon reagieren, ich kann nicht sagen ob ich gleich schnell reagieren könnte wenn ich sie erst durch ein Babyphone hören müsste.

8. Stillsessel / Schaukelstuhl / Ohrensessel

Wofür ihr euch auch entscheidet, es ist wirklich praktisch. Auch eine Sache die wir erst nach der Geburt besorgt haben. Einen Schaukelsessel. Amelie hat es geliebt von Mama Stunden lang geschaukelt zu werden, in den ersten Monaten schlief sie tagsüber ausschließlich auf mir, da war es schön einfach in dem Sessel zu schaukeln. Dadurch dass man die Lehne auch in eine halb liegende Position bringen konnte, schaffte ich es auch etwas zu schlafen während wir dahinschaukelten. Beim Stillen/Fläschchen geben kann man sich reinkuscheln und schont seinen Rücken.

9. Babyphone

Hier muss man sich vor der Wahl des Modells eine Kernfrage stellen: Mit oder ohne Kamera? Wir haben lange überlegt und uns gegen ein Modell mit Kamera entschieden. Gerade wir als frisch gebackene Eltern hatten Angst dass wir dann nur mehr auf den Monitor starren um zu sehen ob alles in Ordnung ist. Wir wollten uns nicht verrückt machen und haben deshalb darauf verzichtet. Das hat wunderbar funktioniert, schon ganz bald hört man an den Geräuschen raus ob man nachsehen gehen sollte oder nicht. Jetzt mit einem Jahr ist unsere Tochter aber nachts so wild am umherwälzen im Bett dass wir uns manchmal doch eine Kamera wünschen würden.

10. Schlafsack

Schlafsäcke für Babys sind eine tolle Erfindung, sie können sich die Decke nicht über den Kopf ziehen oder sich abdecken weil man einfach keine braucht. Für jede Jahreszeit, für jede Temperatur gibt es einen passenden Schlafsack. Wir haben immer gerne eine Nummer größer gekauft da unser Kind viel gestrampelt hat und sich in längeren Schlafsäcken wohler gefühlt hat.

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